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Lipide (Fette)

Lipide sind eine Gruppe natürlicher Moleküle, die im lebenden Organismus als Energiespeicher, Signalgeber, und Strukturkomponente der Zellmembran gebraucht werden. Mit 9 kcal pro Gramm sind Fette der konzentrierteste Energielieferant im menschlichen Körper, sie enthalten mehr als doppelt so viel Energie wie Kohlenhydrate und Proteine. Die Qualität der aufgenommenen Nahrungsfette beeinflusst die Zusammensetzung unserer Körperzellen, und hat damit große Auswirkung auf den Blutdruck, die Blutgerinnung, und andere lebenswichtige Prozesse.

Fette sind Geschmacksträger Nr. 1, sie entlocken unserer Nahrung die darin enthaltenen, natürlichen Aromen und sind so ganz entscheidend für den Geschmack einer Speise verantwortlich. Naturbelassene Fette wie kaltgeschlagene Öle der ersten Pressung, die als »vergine« (ital. jungfräulich) oder »natives Olivenöl extra« gekennzeichnet sind, und Butter gehören zu den wertvollsten Nahrungsfetten des Menschen; sie spielen in der guten Küche eine bedeutende Rolle.

Industrielle Killerfette

Am anderen Ende der Skala finden wir die Fabrikfette, Rohöle, Talg und andere tierische Fette, die ziemlich gruselige Produktionsverfahren durchlaufen — sie werden entschleimt, gebleicht, desodoriert, geschönt, aromatisiert, emulgiert, gehärtet, zu Würfeln gepresst, und meilenweit transportiert — bis sie zur industriellen Weiterverarbeitung beim Lebensmittelkonzern unseres Vertrauen landen. Diese minderwertigen Fette werden zur Kostensenkung und Gewinnmaximierung praktisch überall eingesetzt, wo es gilt, einen wertvollen Nahrungsbestandteil durch einen möglichst billigen Ersatzstoff auszutauschen. Für die billige Pizza bedeutet das: Mozarella raus und Kunstkäse (aus Wasser, Bakterieneiweiß, und Palmöl) rein; wobei Kunstkäse seit 2014 nicht mehr »Kunstkäse« oder »Analogkäse« genannt werden darf, stattdessen versteckt er sich nun hinter lecker klingenden Kunstbegriffen wie »Pizza-Mix« oder »Gastromix«. Und, selbst Bio-Erdnussbutter muss heute nicht mehr nur aus Ernüssen und etwas Salz bestehen, sie darf mit billigem Palmfett gestreckt werden.

Fabrikfette werden mit allerlei Aromen derart gedopt, dass sie geschmacklich kaum von wertvollen, naturbelassenen Fetten zu unterscheiden sind. Von unseren begabtesten Forschern, Ingenieuren, und Chemikern entwickelt, riecht und schmeckt der industrielle Wasser-Bakterieneiweiß-Palmöl-Mix manchmal sogar besser als das Original aus Büffel- oder Kuhmilch, dessen Qualität naturgemäß schwankt. Müssen wir nicht dankbar sein, dass »Pizza-Mix« überall auf der Welt zuverlässig nach »Pizza-Mix« schmeckt, und uns die irritierende Geschmacksvariation natürlich gereifter Käsesorten erspart!?

Trans-fatty acids (see below) raise the concentration of LDL cholesterol in blood and lower the concentration of HDL cholesterol [12, 19]. The content of trans fatty acids in the human diet should, therefore, be as low as possible and their contribution to dietary energy kept below 1% [37] (see page 47, 48).

Ölwechsel für den Körper

ethoden Bei industriell gefertigten Nahrungsmitteln, bei denen Kostensenkung und Gewinnmaximierung im Vordergrund stehen, finden sich hingegen billige Fette Überall dort, wo Kostensenkung und Gewinnmaximierung Billige Fette kommen hingegen überall dort zum Einsatz, wo Kostensenkung und Gewinnmaximierung eine

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In der menschlichen Ernährung sind sie besonders bei industriell produzierter Nahrung zu finden, wo sie durch Umlagerung der cis-Doppelbindungen in die trans-Konfiguration als Nebenprodukte bei der unvollständigen Härtung von Pflanzenöl entstehen. In lebenden Organismen werden Lipide hauptsächlich als Strukturkomponenten in Zellmembranen, als Energiespeicher oder als Signalmoleküle gebraucht. die sich in Fette, Wachse, Sterine, fettlösliche Vitamine (wie Vitamin A, D, E, und K), Acylglycerine, Diacylglycerine, Triglyceride, Phospholipide, und Fettsäuren, Triacylglyceride (Fette und fette Öle), Wachse, Phospholipide, Sphingolipide, Lipopolysaccharide und Isoprenoide (Steroide, Carotinoide etc.) Lipids are a group of naturally occurring molecules that include fats, waxes, sterols, fat-soluble vitamins (such as vitamins A, D, E, and K), monoglycerides, Diacylglycerine, triglycerides, phospholipids, and others. The main biological functions of lipids include storing energy, signaling, and acting as structural components of cell membranes.[4][5] Lipids have applications in the cosmetic and food industries as well as in nanotechnology.[6]
1. DGE: Reference Values for Nutrient Intake, 1. Auflage, Frankfurt/Main, Umschau/Braus, 2000, ISBN 3-8295-7114-3, S. 50.